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Druckmessgerät-Zubehörkühler: Ein vollständiger Leitfaden

Dec.29.2025

Druckmesserradiatoren (auch bekannt als „Dämpfer“ oder „Kühlelemente“) sind kompakte, wesentliche Zubehörteile, die zwischen hochtemperierten Prozessmedien (z. B. Gas, Flüssigkeit) und Druckmessgeräten installiert werden.

Sie werden typischerweise aus langlebigen Materialien wie Edelstahl 304 hergestellt und kommen in drei Hauptausführungen vor:

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Flossen-Typ: Verfügt über gestapelte Metallflossen (kompatibel mit Gewinden wie Männliches M14×1,5/M20×1,5).

Maschen-Typ: Ein hohler Zylinder mit perforierten Wänden (optimiert für Luftzirkulation).

Feder-Typ: Eine gewickelte Metallfederstruktur (maximiert Wärmeabfuhr).

Kernfunktionen von Druckmesserradiatoren

Diese Bauteile erfüllen drei entscheidende Aufgaben in Druckmesssystemen:

• Kühlung von Hochtemperatormedien

Sie senken die Temperatur der Prozessflüssigkeiten/Gase, bevor diese das Messgerät erreichen, und schützen empfindliche Innenteile (z. B. Kunststoff, Glas) vor Überhitzung.

• Dämpfung von Druckspitzen

Ihre restriktiven Strömungswege verlangsamen turbulente Medien und verhindern, dass plötzliche Druckspitzen das Messorgan des Manometers beschädigen.

• Verlängern Sie die Lebensdauer des Manometers

Sie schützen Manometer vor Korrosion, thermischer Schockbelastung und mechanischem Verschleiß, die durch raue Betriebsbedingungen verursacht werden.

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Wie man den richtigen Druckmessumformer-Kühler auswählt

Die Auswahl eines Kühlers hängt von vier wesentlichen Systemfaktoren ab:

• Passen Sie die Prozesstemperatur an

Wählen Sie einen Kühler, der für den Betriebsbereich Ihres Mediums ausgelegt ist:

Flügeltyp: Ideal für niedrige bis moderate Temperaturen (0–150 °C, z. B. warmes Wasser, Luft mit niedrigem Druck).

Maschentyp: Geeignet für mittlere Temperaturen (0–300 °C, z. B. Heizöl, Dampf mit niedrigem Druck).

Federtyp: Für Hochtemperaturanwendungen (0–350 °C, z. B. industrielle Abgase, Dampf mit hohem Druck).

• Überprüfen Sie die Gewindekompatibilität

Stellen Sie sicher, dass die Gewindegröße des Strahlers (z. B. Männliches M14x1,5 für kleinere Messgeräte, Männliches M20x1,5 für Standard-Industriemessgeräte) sowohl zum Druckmessgerät als auch zur Prozessanschluss passt – Nichtübereinstimmungen verursachen Lecks oder schlechten Sitz.

• Berücksichtigen Sie das Prozessmedium

Ätzende Medien (z. B. Chemikalien): Verwenden Sie Strahler aus Edelstahl 304/316 (vermeiden Sie nicht-metallische Materialien).

Viskose Flüssigkeiten (z. B. Schweröl): Wählen Sie Ausführungen mit großem Durchflussquerschnitt (z. B. Federart), um Verstopfungen vorzubeugen (Flossenart kann viskoses Material einfangen).

• Bewerten Sie das Risiko von Druckspitzen

Häufige Druckstöße (z. B. Hydraulikleitungen): Bevorzugen Sie Strahler mit engen Durchflussbegrenzungen (z. B. Maschenart), um Spitzen zu dämpfen.

Konstanter Druck (z. B. statische Flüssigkeitsbehälter): Flossenart arbeitet effizient mit minimalem Durchflusswiderstand.

Wenn Sie diese Faktoren an den Anforderungen Ihres Systems ausrichten, wählen Sie einen Strahler aus, der Ihr Messgerät schützt und zuverlässige, langfristige Messungen gewährleistet.

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